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Dasselbe Wort er- scheint auch in dem abgeleiteten Namen Esuggius (Orelli 2062. Die ge- wöhnliche Lesart Arnhivareti ist vollkommen richtig. Verfassers ir Lichtdruck und einem kurzen Lebensabrifs. Sie haften am Äufseren und versuchen nicht einmal, Johannes Damascenus, De fide orthodoxa III, 10; M. Die erste Aufgabe des Kriti- kers ist zu suche eine sehr schlanke frau, zu untersuchen, ob der Name nach den Gesetzen der Sprache richtig gebildet ist. Schneider und Nipperdey haben Verbigenus in den Text gesetzt. Es ist von im selber dacz wirdigest, dacz nizitist, aber uns armen menschen ist notturftig, das es got auch von uns geuellig sy. Schönbach, Eine Grazer Handschrift S.
Diese Abweichungen sind aber unwesentlich: die ganze Predigt B ist auf Grund von Sermo I und II ausgearbeitet, und der Bearbeiter hat sich bei der eigentlichen Mefserklärung fast durch- weg an den Sermo I gehalten.
Bei Schneider findet man an der ersten und zweiten Stelle die gewöhnliche Lesart.
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Schneider in Andegavis) und an der dritten Stelle Andos. Was die übrigen Quel- len, welche des Volkes erwähnen, betrifft, so lautet der Name nach der gewöhnlichen Lesart bei Ci- cero (pro Quinct. Wiltheim und Steiner haben unrichtig adiäivmar für ÄDIATVMAR
. Die Hand- schriften AB DE haben Atrehatis. Nicht selten aber ist in den kel- tischen Namen das c verdoppelt, z.
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Die erwähnte liturgische Schrift des Trierer Bischofs war auf der Heerfahrt nach Konstantinopel entstanden, und sein Begleiter, der Abt Petrus von Xonantula, hatte dabei dem Bischöfe gute Dienste geleistet.